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Hier stellen wir einige Neuerscheinungen unserer Partnerfirmen vor


Georg Friedrich Händel -
Laurence Cummings, Organist und Cembalist, ist auch Direktor des London Handel Orchestra. Die Aufnahme fand im Handel House Museum statt, dem Haus, in dem Georg Friedrich Händel von 1723 bis zu seinem Tod 1759 lebte. Hier schrieb er einige seiner größten Werke, den „Messiah“, „Zadok the Priest“ und die „Music for the Royal Fireworks“. Der Anlaß zur Komposition der großen Cembalosuiten ist nicht bekannt; es scheint auch, dass Händel sie gar nicht zur Veröffentlichung vorgesehen hatte. Da hatte er allerdings die Rechnung ohne seinen rührigen Verleger John Walsh gemacht, der die Suiten 1720 in Kooperation mit der Amsterdamer Firma Jeanne Roger herausgab. Es sollte eine der bestbekannten Sammlungen von Cembalomusik im 18. Jahrhundert werden, denn hier zeigt sich besonders deutlich Händels Originalität, sein unabhängiger Geist, seine Fähigkeit, verschiedene Stile in seinen unnachahmlichen Personalstil zu verschmelzen.
Somm SOMMCD 095, (2 CD), VÖ: 25.8.2010, 0748871209527
Hector Berlioz (1803-
Schon 1910 äußerte Sir Thomas den Wunsch, die Trojaner auf die Bühne zu bringen. Er listete das Werk schließlich für seine „Imperial League of Opera“, die er 1930 zu starten gedachte. Konkreter wurde es endlich 1938/39 während seiner Amtszeit am Royal Opera House; er setzte das Werk für 1940 auf den Spielplan. Doch dann war Krieg, und seine erste Gelegenheit, das Werk als Ganzes zu präsentieren, kam schließlich 1947 mit der Möglichkeit einer BBC Studioaufführung. Die wurde im Juni und Juli 1947 aufgezeichnet. Und selbst dieser nur akustische Eindruck lässt einen ahnen, was für eine großartige Wirkung das Werk unter der Leitung Beechams damals wohl auf der Bühne gehabt hätte.
Somm BEECHAM 26, (3 CD), VÖ: 25.8.2010, 0748871252622