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Kalevi Aho (*1949) - Werke für Oboe: Oboenkonzert - Solo IX - Sonate für Oboe und Klavier - Piet Van Bockstal, Oboe
Yutaka Oya, Klavier - Lahti Symphonieorchester, Martyn Brabbins

Bisher sind auf BIS mehr als 20 CDs mit Werken Ahos erschienen, und sie zeigen ihn als Meister großer Formate, großer Projekte. Auch diese Oboen-SACD ist solch ein Projekt, denn es sollten Werke jedes Genres für dieses Instrument vertreten sein: Oboe mit Orchester, Oboe mit Klavier, Oboe solo. Den Anfang machte die 1984/85 komponierte Sonate, es folgte dann das 2008 von Bockstal uraufgeführte Oboenkonzert. Es ist ein Werk, in dem Aho mit einem frischen Zugang zur Tonalität, zu lebhaften Rhythmen und reichen Klangfarben experimentiert. Chronologisch den Bescluß macht das zehnminütige Solo IX, für Piet Van Bockstal geschrieben.

BIS-SACD-1876, VÖ: 16.1.2013, 7318599918761

Vicente Martin y Soler (1754-1806) - Il burbero di buon cuore - de la Merced, Chausson, Gens, Pirgu, Diaz
Orquesta Titular del Teatro Real - Orquesta Sinfonica de Madrid - Christophe Rousset

„Il burbero“ basiert auf einer der populärsten und unterhaltsamsten französischen Komödien von Carlo Goldoni: „Le bourru bienfaisant“. Handelnde Personen sind der mufflige Ferramondo und sein Neffe, der von seiner verschwenderischen Frau ruiniert wurde. Seine Schwester möchte er gern in ein Kloster schicken, um sich ihres Vermögens bemächtigen zu können. Doch die hat andere Pläne... ein brillantes Libretto, mitreißende Musik und eine hervorragende Besetzung machen diese Opernaufnahme zu einer wertvollen Entdeckung. 1786 erfolgte in Venedig die Uraufführung, und sehr schnell machte das Werk seinen Weg durch ganz Europa und wurde überaus populär.

Dynamic CDS580 (2 CD), VÖ: 23.1.2013, 8007144605803

Leonardo Vinci (1690-1730) - La Partenope (La Rosmida fedele) - Prina, Schiavo, Ercolano, Tufano, Ferrari, do Santos
I Turchini di Antonio Florio, Antonio Florio - Regie: Gustavo Tambascio

Parthenope „mit dem Mädchengesicht“ war eine der drei Sirenen, die Odysseus besiegte. Im Libretto dieser Oper ist sie eine griechische Prinzessin, die eine nach ihr benannte Stadt gründete und erfolgreich gegen ihre kriegerischen Nachbarn verteidigte. Viele Komponisten des 18. Jahrhunderts haben diesen Stoff vertont (Caldara, Hasse, Händel, Vivaldi) – der Parthenope-Mythos war sehr populär. Nach über 300 Jahren ist diese Vertonung durch Vinci von Antonio Florio wieder entdeckt und in eine opulente, farbenreiche Produktion umgesetzt worden. Kein Aufwand wurde gescheut: Es wurden die Szenen, Ballette und sogar die Schlachtszenen des 18. Jahrhunderts nachgestellt. Kein Wunder, dass diese Inszenierung mit dem „Premio Oviedo“ für die beste Opernproduktion ausgezeichnet wurde.

Dynamic CDS33686 (2 DVD Video), VÖ: 23.1.2013, 8007144336868 - Ersteinspielung auf DVD

I Was Glad - Geistliche Werke von Stanford und Parry: Stanford: Magnificat / Nunc dimittis - Parry: Coronation Te Deum / Blest pair of Sirens / I was glad / Jerusalem - Carolyn Sampson, Sopran - David Wilson-Johnson, Bass - Choir of the King’s Consort
The King’s Consort, Robert King

„Für alle, die schon in der Kindheit die großen Chorwerke der englischen Romantiker gesungen haben, ist es immer eine große Freude, wenn im Gottesdienst die Musik von Charles Villiers Stanford und Hubert Parry auf dem Programm steht. Es ist dies nicht nur sehr sangbare Musik, sonder sie ist zudem wunderschön gearbeitet, abwechslungsreich und sehr einprägsam“ (Robert King). Für diese Einspielung hat Robert King ausführlich recherchiert und dabei unter anderem entdeckt, dass Stanford für sein berühmtes Magnificat ein herrliches Harfensolo geschrieben hat. Besonderen Wert wurde darauf gelegt, dass das Orchester Instrumente der Entstehungszeit verwendet und dass die große Orgel der Kathedrale zu Hereford live mit aufwendigster Hard- und Software authentisch aufgenommen werden konnte.

Vivat VIVAT101, VÖ: 30.1.2013, 0609613849312

Jean Gilles (1668-1705) - Messe in d - Te Deum - Magouët, Lièvre-Picard, Novelli, Buet - Choeur de Chambre Les Éléments
Les Passions, Jean-Marc Andrieu

Gilles begann als Sänger und erhielt eine fundierte Ausbildung, die ihn stark im italienischen Stil beeinflusste. Er machte schnell Karriere und wurde schließlich Chorleiter der Kathedrale Saint Etienne in Toulouse, damals eine der wichtigsten Stätten der Kirchenmusik im südlichen Frankreich. Ihr Chor war weit über die Grenzen der Provence hinaus für seine Qualitäten berühmt. Diese Stelle behielt er bis zu seinem Tod inne.

Ligia Digital LIDI020224612, VÖ: 30.1.2013, 3487549902465